Kundgebung in Sigmaringen – Gegen Windkraft in Dorfnähe

Wichtiger Termin:

Samstag 16. September 14.00 Uhr Kundgebung in Sigmaringen mit dem Thema Gegen Windkraft in Dorfnähe, mit anschliessendem symbolischen Fussmarsch nach Laiz (Heimatdorf des Ministerpräsidenten) und wieder zurück nach Sigmaringen.

Kundgebung Flyer Sigmaringen

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-Die Windräder Hochfleck, beim Lichtenstein sind noch nicht in trockenen Tüchern, der Fall liegt beim Verwaltungsgericht in Sigmaringen   -Die Windräder um Kohlstetten sind immer noch akut  Es ist wichtig, dass viele Leute dort sind! Gebt die Information an alle Interessierte weiter! Uns retten weniger Gesetze und Vorschriften als unsere Hartnäckigkeit und der Druck, den wir ausüben können, gerade jetzt vor der Wahl.

Wer geht mit nach Sigmaringen?!

Wir bilden Fahrgemeinschaften: Bitte melden, wer eine Mitfahrgelegenheit sucht oder wer Plätze im Auto frei hat.

Tel: Sabine Wälder 07129-932388 oder sabine.waelder@gmx.de

Wir müssen uns zeigen – Je mehr desto besser!!

Unser aktueller Aufruf:

Aufruf zur Kundgebung-1

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RNZ-Serie zur Windkraft: Gefährden Windräder die Werte angrenzender Immobilien?

Von Rüdiger Busch

Neckar-Odenwald-Kreis. Verliert unser Haus an Wert, oder wird es gar unverkäuflich? Diese Sorge treibt viele Eigenheimbesitzer um, wenn in der Nähe zu Wohngebieten Windkraftanlagen errichtet werden sollen. Doch sind diese Ängste überhaupt berechtigt? Wir haben bei Dr. Axel Tausendpfund nachgefragt. Er ist hauptamtlicher Vorstand des Landesverbands Baden der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund.

Zum Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung

»Die positiven Klimaeffekte aus dem Land sind eine Fabel« Leserbrief im GEA v. 22.07.2017

Zu den Briefen »Koste es, was es wolle«, 24. 6., und »Schon Don Quichotte kämpfte gegen Windmühlen«, 1.7.

 

Dietmar Clapier, Pfronstetten, Mitglied

der Bürgerinitiative »Gegenwind Pfron­stetten«

Anmerkung der Redaktion:

Da sich ein Rechenfehler in den Leserbrief eingeschlichen hat, wurde ich gebeten, diesen vorerst wieder rauszunehmen.

Rolf „Muck“ Mayer

Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall – Beitrag auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Ganze zwölf Minuten Vorwarnzeit gibt das Anfang Februar 2017 geänderte Energiewirtschaftsgesetz den lokalen Stromversorgern, um auf Anforderung „von oben“ ganze Stadtteile vom Stromnetz abzuklemmen. Eine Priorisierung darf nicht stattfinden, ebenso wenig ist ein Schadensersatzanspruch der Betroffenen möglich. Grund: Flatterstromeinspeisung kann das Netz zum Tanzen bringen, damit es nicht ganz kollabiert, werden eben Teile geopfert. Schöne neue Energiewendewelt

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